Psychotherapie.
Durch die psychoanalytisch orientierte Psychotherapie erkennen Sie gemeinsam mit mir unbewusste Konflikte und finden Wege, sie zu überwinden.

Methode.

Die psychoanalytisch orientierte Psychotherapie – kurz POP genannt – ist eine eigenständige Psychotherapieform und zählt zu den tiefenpsychologischen Therapieformen, deren bekanntester Vertreter die Psychoanalyse ist. Im Regelfall findet die Therapie ein bis zweimal die Woche im Sitzen statt. Auch POP ist eine psychotherapeutische Methode zur Behandlung von psychischen, psychosozialen und psychosomatisch bedingten Verhaltensstörungen und Leidenszuständen. Im Zentrum steht dabei die therapeutische Beziehung und dem spontanen Ausdruck des psychischen Lebens (freie Assoziation).

Klärung, Konfrontation, Deutung und Übertragung.

Der therapeutische Schwerpunkt bei der Aufdeckung des unbewussten Seelenlebens und der Behandlung des Leidens liegt bei POP einerseits bei der Klärung und Konfrontation unbewusster Aspekte im Hier und Jetzt und andererseits der Deutung dieser unbewussten Konflikte und Wünsche. Dabei spielen die Erfahrungen der therapeutischen Beziehung zwischen Patient*in und Therapeut*in in Form von Übertragung und Gegenübertragung eine essentielle Rolle.

Klassische Konzepte weiterentwickelt.

POP ist, wie schon oben erwähnt, eine Weiterentwicklung der Psychoanalyse. Erweiterungen, Verfeinerungen und Veränderungen der Theorie und der therapeutischen Technik im Verlauf der letzten 100 Jahre haben dazu beigetragen, dass heute neben der Psychoanalyse auch POP bei einer großen Zahl von chronischen und überflüssiges Leiden und seelischen Leidenszuständen erfolgreich eingesetzt werden kann. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Objektbeziehungstheorie.

Behandlungsspektrum.

Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie kann bei einem breiten Spektrum an psychischen Problemen angewendet werden. Dazu zählen unter anderem Beziehungsprobleme, Angststörungen, Depressionen, Lebenseinschränkungen und Lebenskrisen zum Beispiel durch Verlusterfahrungen oder Traumata, chronische Suchterkrankungen und Suchtproblematik sowie familiäre und berufliche Probleme.